TRAUMA UND SPIRITUALITÄT

INSTINKT, AUSSERKÖRPERLICHE ERFAHRUNGEN, INTUITION, DISSOZIATION...

– TÜCKEN UND RESSOURCEN AUF DEM EIGENEN HEILWEG



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WIR FREUEN UNS AUF DICH! Stéphanie und das NSTI® Team

"Gewisse spirituelle Praktiken dienen dazu, uns aus dem Körper zu bringen, damit wir aussersinnliche und ausserkörperliche Erfahrungen machen können. Diese Entkörperung ist zwar zeitlich begrenzt, aber nicht unbedenklich. Denn tatsächlich passiert etwas, was wir auch bei einem Schocktrauma antreffen: wir 'müssen' aus dem Körper und dann auch wieder landen. Spannend, oder? Bei einem Trauma kann es passieren, dass eine ressourcierte Codierung gelöscht wird und uns nicht mehr zur Verfügung steht. Und genau dasselbe passiert, wenn wir aus guter Absicht aus dem Körper gehen.

 

Tatsächlich geschieht es, dass sich Abwehrmechanismen auflösen und während der Erfahrung nicht mehr vorhanden sind. Das fühlt sich im Moment oft frei und unbeschwert an. Doch im System passiert grundsätzlich dasselbe wie bei einem grossen Schock. Man hat beobachtet, dass spirituelle Zeremonien (zb. Breathwork, Pflanzenmedizin, Meditationen, u.a.) dazu führten, dass Personen nach der Reise nicht mehr gänzlich in ihren Körper zurückkehrten, und gewisse Muskeln von da an 'ausliessen'.

Die Symptome kommen denjenigen einer Posttraumatischen Belastungsstörung gleich. Gewisse Anteile können nicht mehr zusammengebracht werden oder gehen vergessen. Gewisse Muskeln werden in ihrer Funktionalität gelöscht, sie stehen uns in ihrer psychologischen Funktion als Ressource nicht mehr zur Verfügung.
Die genannten spirituellen Praktiken können also traumatisierend sein. Die Gefahr, dass dies passiert, steigt, je weniger Bewusstsein ein Mensch über seinen Körper und seine Fähigkeiten und Ressourcen hat. Dabei sind es oft genau Menschen, welche eben NICHT in ihrem Körper verankert sind, die von solchen Praktiken fast schon magisch angezogen werden. Ver(w)irrung und Entkörpertsein können sich so vertiefen. Wenn die 'Betreuung danach' kein Bewusstsein für nach-traumatische Arbeit hat, werden wir an spirituellen Erfahrungen nicht wachsen können, sondern entwickeln Belastungsstörungen, die unser Leben fortan prägen."


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